Fit mit Klick: Schrittzähler und Fitness-App
Aus der Reihe Digital im Alter - Die Silberrücken entern das Internet
Kennt ihr noch die alte Volksweisheit aus den Achtzigern? "Nach dem Essen sollst Du rauchen oder tausend Schritte laufen". Nun, das mit dem Rauchen ist zu recht "aus der Mode" gekommen. Aber das mit den Schritten ist nach wie vor aktuell. Im Netz hielt sich hartnäckig die Zahl von 10.000 Schritten am Tag, um gesundheitlich auf einem guten Level zu sein. Inzwischen belegen neuere Studien, dass auch weniger Schritte hilfreich sind und die Anzahl auch altersabhängig ist. Bei Menschen mittleren Alters geht man aktuell von 7.000 Schritten pro Tag aus. Und man muss keinesfalls joggen, Spazieren gehen reicht völlig.
> siehe auch Beitrag Antenne Bayern vom 17.8.23
Doch wie soll man wissen, wie viele Schritte man so am Tag geht, bzw. wann man die 7.000 Schritte erreicht hat?
Hier kommen aktuelle Fitness-Tracking-Geräte, bzw. die ein oder andere App auf dem Smartphone ins Spiel.
> siehe auch Beitrag Antenne Bayern vom 17.8.23
Doch wie soll man wissen, wie viele Schritte man so am Tag geht, bzw. wann man die 7.000 Schritte erreicht hat?
Hier kommen aktuelle Fitness-Tracking-Geräte, bzw. die ein oder andere App auf dem Smartphone ins Spiel.
Einfache Schrittzähler, die ohne Smartphone und App nur die Schritte, die Entfernung und den Kalorienverbrauch zählen, sind schon unter 10,- Euro zu bekommen. Manchmal bekommt man sie von der Krankenkasse auch als Werbegeschenk.
Wer es sehr komfortabel haben und hipp sein will, kann sich eine Fitnessuhr zulegen. Da sind dann teilweise schon mehrere hundert Euro fällig - dafür kann die Fitnessuhr aber auch mehr, als nur einfach Schritte zu zählen.
Aber braucht man das? Wer ein Smartphone hat, kann auch das Smartphone die Schritte zählen lassen. Im Google Play-Store (oder alternativ Apple Store) finden sich jede Menge entsprechender Apps, die meisten sind kostenlos, nerven aber teilweise mit viel Werbung - die man dann oft genug gegen eine Monatsgebühr ausschalten kann.
Wer einfach nur seine Schritte zählen lassen möchte und vielleicht noch einen täglichen Abgleich gegen ein persönlich einzustellendes Schrittziel haben möchte, der ist bei der Google Fit-App ganz gut aufgehoben, vor allem, wenn man eh schon ein Google-Konto hat. Der Google Fit: Aktivitätstracker wurde bereits über 100 Millionen mal herunter geladen und kann sich mit vielen weiteren Fitness-Apps verbinden. Wenn man also später auf umfangreichere Fitness-Apps umsteigen will, kann man die gespeicherten Daten aus der Google-App fast immer übernehmen. Und wen die (dezente) Werbung stört, der kann die für einmalig rund 4,- Euro auch ausblenden lassen.
Diese Schrittzähler-Apps auf dem Smartphone haben den Vorteil, dass sie über den eingebauten Bewegungssensor alle Schritte zählen, solange man das Handy irgendwo bei sich trägt: in der Hosentasche, in der Manteltasche, an einem Umhängeschlauf, etc.. Nur zuhause liegen lassen sollte man es nicht, dann wird das mit dem Schritte zählen oder der Notfall-Benachrichtigung schwierig bis unmöglich. Und ein Foto vom Feldhasen oder dem Reh, das man beim Spaziergang versehentlich aufgescheucht hat, kann man auch nicht machen...
Neben den Schritten misst die App auch die zurückgelegte Strecke und gibt den Kalorienverbrauch an. Das alles auf den Tag, die Woche oder den Monat bezogen. Auf Wunsch kann Sie auch Buch führen über das tägliche Trinkverhalten...
Wer es sehr komfortabel haben und hipp sein will, kann sich eine Fitnessuhr zulegen. Da sind dann teilweise schon mehrere hundert Euro fällig - dafür kann die Fitnessuhr aber auch mehr, als nur einfach Schritte zu zählen.
Aber braucht man das? Wer ein Smartphone hat, kann auch das Smartphone die Schritte zählen lassen. Im Google Play-Store (oder alternativ Apple Store) finden sich jede Menge entsprechender Apps, die meisten sind kostenlos, nerven aber teilweise mit viel Werbung - die man dann oft genug gegen eine Monatsgebühr ausschalten kann.
Diese Schrittzähler-Apps auf dem Smartphone haben den Vorteil, dass sie über den eingebauten Bewegungssensor alle Schritte zählen, solange man das Handy irgendwo bei sich trägt: in der Hosentasche, in der Manteltasche, an einem Umhängeschlauf, etc.. Nur zuhause liegen lassen sollte man es nicht, dann wird das mit dem Schritte zählen oder der Notfall-Benachrichtigung schwierig bis unmöglich. Und ein Foto vom Feldhasen oder dem Reh, das man beim Spaziergang versehentlich aufgescheucht hat, kann man auch nicht machen...
Neben den Schritten misst die App auch die zurückgelegte Strecke und gibt den Kalorienverbrauch an. Das alles auf den Tag, die Woche oder den Monat bezogen. Auf Wunsch kann Sie auch Buch führen über das tägliche Trinkverhalten...
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