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Wurde meine E-Mail-Adresse "gehackt"?

Cyberangriff auf E-MailsVor Kurzem hat das Heidelberger Verbraucherportal Verifox seine Nutzer darüber informiert, dass es Opfer eines Cyberangriffs wurde. Dabei wurden Kundendaten gestohlen, auch bekannt als "Hack". Unter den betroffenen Daten befinden sich unter anderem E-Mail-Adressen, und es besteht die Möglichkeit, dass auch Passwörter kompromittiert wurden. Es kommt immer wieder vor, dass wir von solchen schlechten Nachrichten über Unternehmen hören. Es gibt heutzutage keine absolute Sicherheit mehr. Die deutschen Krankenkassen, deren IT-Dienstleister vor einigen Monaten gehackt wurden, sind immer noch nicht vollständig online. Es ist offensichtlich, dass Gefahren allgegenwärtig sind.
Was tun?

Es gibt verschiedene Internetdienste, bei denen man überprüfen kann, ob die eigenen Daten (zum Beispiel die E-Mail-Adresse) kompromittiert wurden. Diese Dienste haben Datenbanken mit E-Mail-Adressen, die bei bekannten Angriffen gestohlen wurden. Sie können also überprüfen, ob eine gesuchte E-Mail-Adresse in den bekannten Hacks auftaucht und somit gefährdet ist.
Ein bekannter Anbieter im deutschsprachigen Raum ist das Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam mit dem HPI Leak Checker. Bei diesem Dienst gibt man seine E-Mail-Adresse ein und erhält dann eine Auswertung an diese Adresse, ob sie bei bekannten Angriffen aufgetaucht ist. Wenn dies der Fall ist, wird dringend empfohlen, zumindest das oder die zugehörigen Passworte zu ändern und idealerweise auch eine neue E-Mail-Adresse zu erstellen.

Hier ist der Link zum HPI Identity Leak Checker: HPI Identity Leak Checker:
> HPI Identity Leak Checker (Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam)
Mit dem Identity Leak Checker können Sie prüfen, ob Ihre persönlichen Identitätsdaten im Rahmen eines bekannten Hacks oder Datenlecks entwendet wurden.

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