In Anbetracht des Klimawandels, der Erderwärmung, geringer Niederschlagsmengen sowie der Aktivitäten von Mitgliedern der "letzten Generation", die für Veränderungen mit diskussionswürdigen Methoden lautere Ziele quasi mit dem Presslufthammer ins Bewusstsein bringen wollen, frage ich mich zunehmend, warum Wetterberichte immer noch ausschließlich warme sonnige Tage als "gutes" Wetter darstellen. Wenn man bedenkt, dass Flusspegelstände immer weiter sinken, sollte man sich die Frage stellen, ob längere Regenphasen oder sogar Landregen nicht viel notwendiger für unsere Umwelt und damit eigentlich als "gutes" Wetter anzusehen sind. Es ist mir unverständlich, dass dies in fast allen Wettervorhersagen nicht entsprechend berücksichtigt wird. Was meinen Sie? Sehe ich das zu eng? Oder sollte nicht langsam doch ein Umdenken stattfinden?
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